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Die Behandlung mit der
Ewigen-Nadel-Therapie
jetzt exklusiv vom Erfinder Dr. med. Ulrich Werth auf Mallorca

Westliche und östliche Medizin

Zwei Arten zu Sehen und zu Denken und die Ewige-Nadel-Therapie als Synthese beider Medizinen für optimale Gesundung und Gesundheit

3. Synthese beider Medizinen durch die „Ewige-Nadel-Therapie nach Werth“

Bei der modernen Ohr-Akupunktur nach Bahr und Strittmatter (siehe „Das große Buch der Ohr-Akupunktur“ Bahr/Strittmatter) müssen die Patienten in der Regel mehrere Male kommen, so wie bei der klassischen, chinesischen Körper-Akupunktur. Die „Ewige-Nadel-Therapie nach Werth“, entdeckte dieser vor dem Jahr 2000 durch eine zufällig unter der Ohrmuschel-Haut eingewachsene sogenannte Dauernadel (ASP-Nadel) bei einer Patientin mit Trigeminus-Neuralgie. Diese half besser als 50 Sitzungen der normalen Akupunktur. Nach Ausschluss von Nebenwirkungen und Risiken wurde diese Möglichkeit von Werth zu einer universellen Therapie besonders für chronische und auch sogenannte unheilbare, insbesondere neurodegenerative Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, entwickelt. D.h. bei diesen Erkrankungen liegt inzwischen die meiste Erfahrung an ca. 6000 Patienten aller Erdteile vor. Inzwischen gibt es auch gute Erfolge bei Erkrankungen sämtlicher klinischer Fachgebiete.

Die Synthese der westlichen und östlichen Medizin verlangt die ganzheitliche Erfassung des Patienten mit den Sinnesorganen in Bezug auf dessen Wesen, einschließlich der der Umwelteinflüsse. Sein Wesen erfasst der Arzt durch Anhören dessen Rede, Beobachtung von Sprache, Mimik, Gestik und anderem mehr. Ist er mit seinen nächsten Personen in Harmonie und Liebe gekommen? Wie fließt die Energie? Die Wahrnehmung der Gesamtsituation, die Beschwerdeschilderung müssen mit der klinischen Erfahrung der westlichen und östlichen Medizin gepaart zur Einschätzung von Symptomatik aus westlicher und östlicher Sicht zur Beurteilung  und zu der Erstellung des Punkte-Planes auf der  Ohrmuschel. Die Diagnostik über die Ohrmuschel, wie sie von Bahr und Strittmatter beschrieben wurde, kann auch sehr hilfreich sein.

Die Synthese mit der westlichen Medizin ergibt sich auch dadurch, dass die Untersuchungsergebnisse der ausgereiften technischen, diagnostischen Verfahren der westlichen Medizin genutzt werden. Beispielsweise bildgebendes Verfahren „DaTscan“ weist den Dopamin-Mangel und damit Parkinson nach. Bei Alzheimer wird die Atrophie des Schläfen-Lappens und insbesondere des dort am unteren Innenrand lokalisierten Hippocampus im MRT nachgewiesen. Erkrankungen, die Therapie-Hindernis sein könnten, werden ausgeschlossen. Nicht nur die paraklinischen Untersuchungen der westlichen Medizin sind hier gefragt, sondern auch das Wissen der Grundlagen-Fächer wie Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie u.a.

Beispielsweise hatte eine Patientin Akkomodationsstörungen bei Nah- und Ferneinstellung der Augen. Der Augenpunkt beeinflusst am meisten die Retina und die Zusammenarbeit mit der Sehbahn und der occipitalen Sehrinde. Das reichte aber nicht. Es war nötig sich die den Ciliar-Muskel innervierenden parasympathischen und sympathischen Fasern aus den vegetativen Ganglien zu stimulieren. Dazu muss man die feinen Wege der topisch-neurologischen Diagnostik kennen, aber auch die genaue Punktlokalisation nach Bahr und Strittmatter.

Bei einer Patientin lag eine derartige Hypermenorrhoe (zu starke und andauernde Regelblutung) vor, so dass Schulmediziner eine Entfernung des Uterus (Gebährmutter) planten. Vor dem Termin kam die Patientin zur „Ewigen-Nadel-Therapie“. Über die Implantation der Mikroimplantate an den korrespondierenden Punkten der Hormone stellte sich in den nächsten Tagen eine normale Regelblutung ein und der Termin konnte abgesagt werden.

Ein Patient kam aus Afrika mit einer extremen Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte) über den ganzen Körper verteilt mit äußerst dicken Schuppen. Er sollte von den Schulmedizinern Chemotherapie als letztes Mittel bekommen. Nach der Stimulierung des Lungenpunktes, als Punkt des gleichen Elementes wie die Haut und zusätzliche Stimulierung der betroffenen Körperteile (in diesem Falle aller) und des Interferon-Punktes  durch die „Ewige-Nadel-Therapie“ rief der Patient aus Afrika nach drei Monaten wieder an. Die Schuppenflechte sei verschwunden. Er habe ein völlig neues Lebensgefühl.

Für die aus Titan hergestellten Mikroimplantate gibt es, weil es sich nur um reines medizinisches Titan handelt, keine Allergie oder Materialunverträglichkeit. Was bei aus Titan bestehenden Gelenk-Prothesen vorkommt, dass dadurch ein Störfeld und damit ein behinderter Energie-Fluss stattfindet, kann im Ohr gar nicht gesagt werden. Meine 18-jährige Erfahrung damit zeigte das Gegenteil: Die Patienten mit einer größeren Zahl dieser Mikroimplantate im Ohr sind auch in anderer Hinsicht vitaler. Das konnte ich bei über 90-jährigen Patienten beobachten, die bereits 14 Jahre die Mikroimplantate im Ohr haben. Durch diese positiven Erfahrungen, von denen ich über die Patienten immer wieder hörte, entschied ich mich bereits bei leichten gesundheitlichen Schwachstellen, mir von meiner Schülerin die Titan-Nadeln selbst implantieren zu lassen. Ich merke ein Gefühl der Leichtigkeit und Lockerheit. Eine Patientin, die „Red Bull“ verkauft, sagte: „Die ewigen Nadeln verleihen Flügel.“

Zusammenfassend soll festgehalten werden:

Die „Ewige-Nadel-Therapie“ verlangt eine klare schulmedizinische Vordiagnostik und ein umfangreiches schulmedizinisches Wissen und eine ausreichende schulmedizinische Erfahrung  aus verschiedenen Gründen und eine genaue Kenntnis der Ohr-Akupunktur-Punkte, um eine optimale Wirkung zu erreichen.